Protectron

ÖSV-Weltcup-Läuferin beendet Karriere

Die Italienerin setzte sich in ihrem Heimrennen 0,11 Sekunden vor der schwedischen Olympiasiegerin Sara Hector durch. Dritte wurde die Halbzeitführende Petra Vlhova aus der Slowakei (+0,40). Die Österreicherinnen blieben weit hinter den Erwartungen zurück, lediglich Elisabeth Kappaurer zeigte nach schweren Verletzungen mit dem 14. Für den zweiten Lauf qualifiziert und machte dort noch 14 Plätze gut. Am Ende wies sie einen Rückstand von fast drei Sekunden (+2,96) auf Bassino auf – mehr dazu in Bassino holt im Heimrennen RTL-Sieg (sport.ORF.at).

Ski Alpin

  • Doch die Vorarlbergerin gab nie auf, kämpfte sich zurück und fuhr im vergangenen Winter schon wieder in die Top 15.
  • Im Europacup fuhr sich 2021 beim Riesentorlauf in Berchtesgaden als Dritte ein Mal aufs Podest.
  • Im Jänner unterzog sich die Head-Pilotin noch einer OP, ehe sie nun den Schlussstrich zog.
  • Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.
  • Weltcup-Rennen bestritt, fand in beiden Durchgängen überhaupt nicht ins Rennen und belegte am Ende nur den 27.
  • Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen.“ Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15.

Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Elisabeth Kappaurer beim Riesentorlauftraining der ÖSV-Damen im argentinischen Ushuaia schwer gestürzt ist. Bezau Mit nur 23 Jahren beendet Magdalena Kappaurer ihre aktive Ski-Karriere. Die Bezauerin gab die Entscheidung auf ihrem Instagram-Account bekannt und kappaurer bedankte sich bei ihren Trainern, ihrer Familie und ganz besonders ihrer Schwester Elisabeth Kappaurer. Magdalena Kappaurer gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2021 in Bansko die Silbermedaille im Super-G. Im Europacup fuhr sich 2021 beim Riesentorlauf in Berchtesgaden als Dritte ein Mal aufs Podest. Kappaurer erlitt einen Bruch an der Elle, eine Fraktur des Dornfortsatzes, und eine Gehirnerschütterung.

Operation – Elisabeth Kappaurer beendet die Saison 2024/25 vorzeitig

Im Mai musste sich die 29-Jährige aber noch einmal unters Messer legen. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. Unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten. Bezüglich Missbrauch kann ich nichts sagen, weil ich weder zu meiner Zeit in der Skihauptschule und später in Stams davon betroffen war oder jemals ein Problem mit einem Trainer gehabt habe. Das Thema Doping ist zum Glück im Skisport nicht so verbreitet, weil es auch nichts bringen würde.

Elfter Platz als bestes Ergebnis

„Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen und war ein langer Prozess. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen. Während der letzten Reha- und Vorbereitungsphase für die kommende Saison habe ich gemerkt, dass ich körperlich nicht mehr das höchste Niveau erreiche, das nötig ist, um vorne mitmischen zu können. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen," erklärt Elisabeth Kappaurer. „Diese Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen und war ein langer Prozess.

Riesenslalom-Ass aus Bezau arbeitet intensiv an ihrer Rückkehr in den Skirennsport.

Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024. München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben. Vor zehn Jahren debütierte die 31-Jährige im Weltcup und konnte in ihrer Laufbahn einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in der Super-Kombination im Jahr 2014. Insgesamt absolvierte Kappaurer 47 Weltcuprennen, bei denen sie zehnmal unter die Top 15 fuhr. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer.

Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“, erklärt Elisabeth Kappaurer. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,“ erklärt Elisabeth Kappaurer. Beim Riesentorlauf der Herren in Val d’Isere kam der Vorarlberger Patrick Feurstein auf Platz 21. Der 30-jährige Tiroler musste sich beim Riesentorlauf von Val d’Isere am Samstag nur dem überlegenen Olympiasieger und Gesamtweltcup-Sieger Marco Odermatt geschlagen geben. Dritter wurde der Slowene Zan Kranjec (+2,05), der sich in der Entscheidung noch von Zwischenrang elf nach vorne katapultierte – mehr dazu in Nur Odermatt im RTL schneller als Feller (sport.ORF.at). Bezau Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer musste in den letzten Jahren einige Rückschläge wegstecken.

Vor zehn Jahren gab Elisabeth Kappaurer ihr Debüt im Weltcup. Nun beendet die Österreicherin ihre Karriere – mit einem emotionalen Statement. Österreich ist die Skination Nummer eins und es ist lässig, wenn man hier eine von den Besten in seinem Fach sein kann. Der morgige Slalom ist nicht so meine Spezialdisziplin, aber der Meistertitel motiviert noch mal voll”, so Elisabeth Kappaurer nach der Siegerehrung. Das will die 30-Jährige aus Bezau im Bregenzerwald auch nach ihrem bislang letzten Eingriff Anfang des Jahres nicht.

Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden. Die 30-jährige Bregenzerwälderin hat sich einer Operation unterzogen und wird nun mehrere Monate pausieren. Die 30-jährige Bezauerin, zuletzt Teil des A-Kaders, hatte nach mehreren schweren Verletzungen um ein Comeback gekämpft – letztlich vergeblich. Nach reiflicher Überlegung hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschlossen, ihren Rücktritt vom aktiven Leistungssport bekanntzugeben. Nach einer langen Serie schwerer Verletzungen hat die Vorarlbergerin die Entscheidung getroffen, ihre Karriere mit dem heutigen Tag zu beenden. Nach zehn Jahren im Skiweltcup hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschieden, ihre Karriere zu beenden.

Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein“, sagte die 30-jährige Vorarlbergerin. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Der alpine Skirennsport ist attraktiv, sorgt Jahr für Jahr über Monate hinweg für Spannung, löst Emotionen aus und ist – entschuldigen Sie den Ausdruck – einfach geil. Dabei gilt der Fokus nicht nur der Spitze, dem Geschehen im Weltcup.

ÖSV-Generalsekretär verabschiedet sich

Nach einem Blitzcomeback in Killington, bei dem sie die Qualifikation verpasste, verlor sie ihren Startplatz im ÖSV-Team. Eine weitere Operation im Jänner 2025 brachte keine Wende. Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.

Sie wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren. Ein Datum für das Weltcup-Comeback steht noch nicht fest. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Die Leidensgeschichte von Elisabeth Kappaurer ist eine lange. Begonnen hat sie im November 2015 als sie bei einem FIS-Riesentorlauf auf der Diavolezza (Sz) einfädelte. Da erlitt sie einen Knorpelschaden im rechten Knie und musste operiert werden, konnte aber bereits nach zwei Monaten wieder ein Comeback geben.

Leave a Reply

Your email address will not be published.Required fields are marked *